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Verlagsprogramm · Rezension - 2006 erschienen:Fesselnder Roman über das Wirken eines entstehenden Magiers |
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Jer GrossmagMein Weg und das SuperIch
Unglaubliches im Alltag Die Ereignisse setzen sich fort, werden häufiger und zeichnen sich von Mal zu Mal bildhafter. Irgendwann muss Jer Grossmag die Geschehnisse akzeptieren - und er beginnt nachzuforschen. Der Weg zum Erkennen seiner erstaunlichen Fähigkeiten wird sehr realistisch und glaubhaft auch für skeptische Leser gezeigt. Vom Nicht-Wahrhaben-Wollen und Ungläubigkeit bis zum schlussendlichen auch bewusst eingesetzten Nutzen der Eigenschaften sind es viele Schritte, die dem Autor auch eine ganze Menge an Selbsterkenntnis vermitteln. Der Umgang mit dem SuperIch wird für ihn irgendwann zum ganz selbstverständlichen Alltag. Doch von den anfänglichen Zweifeln berichtet er sehr ehrlich. Auf einer zweiten Ebene wird im Roman auch vom Alltag und Leben in einem sozialistischen Land berichtet, in dem der Autor seine Kindheit und Jugend verbracht hat. Diese Erlebnisse prägen seine Gedanken, sein Tun und Handeln viele Jahre später in Deutschland - schließlich sind sie bedeutender Teil seiner Biografie. Auch dieser Erzählstrang mag manchen Lesern frappant vorkommen. Doch da die Zeiten vorbei sind, als es Grenzen zu den Ostblockländern gab, wird hier ein Stück europäischer Geschichte festgehalten und erzählt. Die persönlichen Illustrationen des Autors bereichern das Buch. Ein Glossar am Ende des Buches bringt dem Leser die wichtigsten verwendeten Begriffe näher und regen an zum weiteren Informieren und Recherchieren. August 2006 ixlibris.de Rezension als .pdf Der Roman wurde auf der Frankfurter Buchmesse 2006 vorgestellt. |
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